Die Zahl der Krankheiten, die mit den Methoden der chinesischen Medizin erfolgreich behandelt werden können, ist sehr groß: z.B. Nebenwirkungen einer Strahlen- oder Chemotherapie, Nervenschmerzen des Diabetikers, Trigeminusneuralgie, Gürtelrose, Regelbeschwerden, Arthritis, Asthma, Allergien, Neurodermitis, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen, Verkühlungen (dauern mit TCM nur 8-12 Stunden!).
Natürlich gibt es Erkrankungen oder Verletzungen, bei denen die TCM nicht als alleinige Therapie herangezogen werden kann, hier aber sehr wohl aber ihren festen Platz in der Nachbehandlung (z.B. nach einem Herzinfarkt oder nach Verletzungen), aber auch in der Vorbeugung (z.B. Krebserkrankungen, Schlaganfall) hat.
In vielen Fällen liegt die ideale Behandlungsstrategie für einen Patienten in einem Miteinander zwischen Schulmedizin und TCM. So gibt es beispielsweise eine Vielzahl von Symptomen die - obgleich die Störung gut chinesisch behandelbar wäre - unbedingt von anderen Ärzten abgeklärt gehören. Aufgrund meiner Ausbildung (Schulmedizin und TCM) arbeite ich mit ausgewählten Ärzten anderer Fachrichtungen zusammen und überweise Sie dann auch gezielt an diese Kollegen, wenn ich weitere Abklärung für notwendig erachte. Dieses Vorgehen basiert auf meinem durch langjährige Erfahrung erworbenen Vertrauen in das sehr umfassende Wissen dieser Kollegen.